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Schauer’s
Meisterstollen
Jetzt duften sie wieder durch unsere Backstube, diese herrlichen
Stollen, die einfach zu dieser Jahreszeit gehören! Durch
erstklassige und allerbeste Zutaten sind Schauer’s Meisterstollen
in ihrer handwerklichen Qualität eine Klasse für
sich.
Ein Meisterstollen ist gleichmäßig in der Form
mit gut erkennbarem Ausbund und gleichmäßig brauner
Kruste sowie einwandfrei gefettet und gezuckert. Auch die
„inneren Werte“ stimmen: gut schnittfest, mit
dünner Kruste, guter Lockerung, gleichmäßiger
Früchteverteilung und heller, saftiger und mürber
Krume. Sie sind aromatisch in Duft und Geschmack, leicht würzig
und etwas süß, einzelne Gewürze dürfen
nicht dominieren. Im Biss zart und saftig – so muss
ein Meisterstollen sein!
Schauer’s Meisterstollen mit Marzipan,
in Butter getränkt bieten wir in folgenden Grössen
an: |
| großer
Meisterstollen
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| halber
Meisterstollen
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| mittlerer
Stollen
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| Ministollen
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Spekulatius
Spekulatiusteige unterscheiden sich
in ihrer Zusammensetzung von den meisten Mürbteigen durch
ihren höheren Zuckergehalt und die Verwendung der speziellen
Gewürze. Durch den hohen Zuckergehalt ist eine geringere
Lockerung, ähnlich der von Keksen, festzustellen. Diese
mangelnde Lockerung ist zum Teil erwünscht, um die Konturen
der Model zu erhalten. Der süsse Geschmack, hervorgerufen
durch den hohen Zuckeranteil, wird durch die Zugabe der für
den Spekulatius typischen Gewürze abgeschwächt.
Auch die Verwendung von feinstgeriebenen Mandeln tragen zu
dieser Abschwächung der Süsse bei.
Der hohe Zuckeranteil sollte aber auf jeden Fall eingehalten
werden, wenn man dem Gebäck nicht seine Rösche und
lang anhaltende Frische nehmen will. Der Zucker neigt dazu,
bei feuchter Lagerung des Gebäcks Wasser an sich zu ziehen.
Zur Erhaltung der krossen Kosistenz wird der Spekulatius bei
uns in speziellen luftdichten Frischhaltebeuteln verpackt.
Spekulatius-Rezept finden Sie hier
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Zimtsterne
Knisper-Knusper ... unsere Weihnachtsleckerei
mit frisch gemahlenen Haselnüssen und bestem Marzipan
mit einer Masse aus Puderzucker und Eiweiß bestrichen.
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Kokosmakronen
mit feinen Kokosflocken
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Neujahrsweck
 In
früheren Zeiten war der „Neujahrsweck“ für
jedes Kind bis zur Schulentlassung mit 14 Jahren ein einmaliges
Ereignis zum Neujahrstag.
Der Neujahrsweck war ein Backwerk aus Weizenmehl und Hefe,
in der Art eines Weißbrotes. Jeder Weck hatte seine
individuelle Note: als Zopf geflochten oder als Symbol für
das alte und das neue Jahr mit zwei Köpfen an den Enden.
Jedes Kind erhielt seinen Neujahrsweck von seinem Taufpaten.
War das Kind noch nicht schulfähig, wurde ihm der Weck
nach Hause gebracht; war das Kind aber schon in der Schule,
musste es seinen Neujahrsweck bei seinem Paten holen gehen
oder anderenfalls darauf verzichten. Aber wer wollte das
schon?
Erst später erhielt der vom Bäcker gebackene Neujahrsweck
mehr Bedeutung, da es vorher Niemandem eingefallen wäre,
gutes Geld für etwas auszugeben, was man in den Familien
individuell und billiger herstellen konnte.
Schauer’s Neujahrsweck wird aus einem Hefeteig mit
Butter, Zuckerstückchen und wahlweise mit oder ohne
Rosinen, Zitronat und Orangeat hergestellt und in den Tagen
bis Silvester täglich ofenfrisch hergestellt.
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